Deutsch - Sprache der Ideen

Kampagne "Deutsch - Sprache der Ideen" Bild vergrößern Kampagne "Deutsch - Sprache der Ideen" (© Auswärtiges Amt) Die Kampagne "Deutsch - Sprache der Ideen" war 2010 ein zentraler Schwerpunkt der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Die Kampagne startete am 25.02.2010 mit einer künstlerischen Veranstaltung auf Einladung von Bundesaußenminister Westerwelle als Hommage an die deutsche Sprache mit dem Ziel junge Menschen im Ausland für die deutsche Sprache zu begeistern und ihnen Türen zur deutschen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur zu öffnen sowie Entscheidungsträger in Politik, Bildung, Wirtschaft und Medien im In- und Ausland dazu zu motivieren, die Förderung von Deutsch als Fremdsprache (DaF) weltweit zu unterstützen

Netzwerk Deutsch - Die Deutsche Sprache in der Welt (download) [pdf, 2.798,54k]

Mann mit Kopfhörern

Interaktive Deutschlernkurse - Machen Sie mit: Lernen Sie Deutsch

Deutsch zum Mitnehmen. Die kostenlosen Angebote der Deutschen Welle

Deutsch lernen mit dem Wort der Woche

In Deutschland haben kaum noch Menschen einen Esel im Stall. Dafür besitzen viele einen Drahtesel. Denn der bringt einen genau wie ein echter Esel von einem Ort zum anderen – nur etwas schneller.

Flashplayer nicht installiert

Als Winkeladvokaten bezeichnete man früher Menschen, die ohne Anwalt zu sein, rechtliche Beratung anboten. Heute möchte allerdings niemand mehr von einem Winkeladvokaten beraten werden.

Flashplayer nicht installiert

Sie läuft und läuft und läuft – die Laufmasche. Trotzdem bleibt sie immer an einem Ort: dem Bein einer Frau. Aufhalten kann man sie mit ein paar kleinen Tricks.

Flashplayer nicht installiert

Wenn Maurer ihr "Dekolleté" zeigen, will das eigentlich niemand sehen. Denn dann kommen Körperteile zum Vorschein, die eigentlich bedeckt sind. Das Maurerdekolleté kann jedoch vermieden werden.

Flashplayer nicht installiert

Wer an der Wand lauscht, hört manchmal nichts Gutes. Eigentlich ist aber genau das der Sinn des Lauschangriffs.

Flashplayer nicht installiert
(© 2012 DW.DE, Deutsche Welle)

Deutsch für Anfänger: Paula und Philipp recherchieren mysteriöse Fälle.

Zum Abschluss können die Deutschlerner mit einem kleinen Quiz noch einmal ihr Hörverständnis auf die Probe stellen. Eulalia und Compu präsentieren vier Höraufgaben, die es zu lösen gilt. Welche Wörter werden gesucht?Für die letzte Folge hat man sich bei Radio D etwas ganz besonderes ausgedacht: Eulalia präsentiert ein Quiz, in dem die Hörer bestimmte Wörter erraten müssen, Compu gibt einige Tipps. Wer bei den bisherigen 25 Folgen gut aufgepasst hat, wird aber auch ohne Hilfe gut zurechtkommen. Die richtigen Antworten können per E-Mail an bildung@dw-world.de eingesandt werden. Und nach so vielen anstrengenden Aufgaben erlässt der Professor den Hörern weitere Grammatikeinheiten.

Flashplayer nicht installiert

Jetzt heißt es wieder einmal Abschied nehmen: Das Praktikum von Jan neigt sich leider dem Ende zu und Philipp und Paula machen sich Gedanken über ein Praktikumszeugnis. Jan zeigt sich heute sehr spendabel.Jans letzter Tag als Praktikant bei Radio D soll gefeiert werden. Aus diesem Anlass überrascht er seine Kollegen zum Abschied mit ein paar Getränken und Chips. Paula und Philipp sind allerdings noch damit beschäftigt, ein Zeugnis für Jan zu schreiben. Dafür müssen sie die richtigen Formulierungen finden. Denn wenn Jan ein gutes Zeugnis bekommt, kann er vielleicht eine Journalistenschule besuchen. Mit den Konjunktionen "falls" und "wenn" befasst sich auch der Professor, der den Hörern den Konditionalsatz erklärt.

Flashplayer nicht installiert

Jan ist dieses Mal zu Besuch in einer Schule, die ein ganz besonderes Deutschprojekt für ihre Schüler anbietet. Er befragt die Schüler zu ihrer Muttersprache, warum sie Deutsch lernen und was sie später machen wollen.Jan meldet sich mit einer Reportage aus einer Schule, die zu 80 Prozent von Migranten besucht wird, und stellt ein außergewöhnliches Deutschprojekt vor. Dort trifft er Vladimir, Yen-Lin und Gülseren, die über ihre Erfahrungen mit zwei verschiedenen Sprachen und ihre Schwierigkeiten beim Deutschlernen berichten. Der Professor schont die Lerner dieses Mal und beschränkt sich auf eine kurze Grammatikeinheit. Er erklärt Temporalsätze mit der Konjunktion "bevor", die ein Ereignis in der Vergangenheit markiert.

Flashplayer nicht installiert

Der Ausflug durch Berlin endet für Paula, Philipp, Jan und Josefine mit einem erholsamen und lehrreichen Essen im Garten des Künstlerhauses Tacheles. Dort macht Josefine eine interessante Bekanntschaft.Marschieren macht hungrig und die Redaktionsmitglieder von Radio möchten gerne essen gehen. Erst nach einer Diskussion können sie sich schließlich einigen. Im Tacheles lernt Josefine einen Künstler kennen, der Skulpturen aus Müll macht, und erfährt von ihm mehr über die Geschichte des Tacheles. Die Hörer hingegen erfahren vom hilfsbereiten Professor mehr über den Relativsatz und seine Satzstellung.

Flashplayer nicht installiert

Im Studio von Radio D beschäftigt sich Paula dieses Mal mit der deutschen Wiedervereinigung. Aus diesem Anlass hat sie einige Gäste eingeladen, die gemeinsam mit ihr diskutieren.Paula moderiert eine Diskussionsrunde zum Thema "Ost- und Westdeutsche". Sie spricht mit einem ostdeutschen Automechaniker, einer Psychologin und einem Wirtschaftsexperten. Ihre Fragen an die Gäste heute: Gibt es immer noch Vorurteile? Und was wäre eine positive Perspektive für Ost- und Westdeutsche? Auch für den Professor stehen komplexe Fragen an: Er erläutert den Konjunktiv von "haben" und "sein" und die Konjunktivbildung mit der Verbform "würde".

Flashplayer nicht installiert

Die Fahrt durch Berlin führt Paula, Philipp, Jan und Josefine zum Reichstag, zum Brandenburger Tor und zum Mauerweg, der den Verlauf der abgerissenen Mauer nachzeichnet. Radio D präsentiert ein Hörspiel zum Mauerbau. Am Abend des 13. August 1961 beginnt die Volkspolizei der DDR, eine Mauer auf der Grenze zu Westberlin zu errichten. Ein Ehepaar, dessen Haus direkt auf der Grenze steht, entscheidet sich spontan zur Flucht. Im Westen wartet die Feuerwehr und fängt die Menschen auf, die aus den Fenstern springen. In der heutigen Grammatikeinheit stehen der unbestimmte Artikel "ein" und das unbestimmte Pronomen "eins" auf dem Programm. Der Professor macht auf einige Tücken aufmerksam, die in diesem Zusammenhang zu beachten sind.

Flashplayer nicht installiert

Paula und Philipp beschäftigen sich in Berlin mit dem Kunstprojekt "United Buddy Bears", das von Künstlern aus 120 verschiedenen Ländern gestaltet wurde. Ein Interview soll mehr über das Projekt in Erfahrung bringen.Zurück in Berlin machen Paula und Philipp mit Josefine und Jan einen Ausflug durch die Hauptstadt. Vor allem Josefine ist von einem ganz besonderen Kunstprojekt fasziniert: 120 große Bärenstatuen aus Plastik gehen als Symbol für Toleranz auf Welttournee. Die Journalisten befragen die Pressesprecherin der Firma und erfahren mehr über die bunten Bären. Während sich die anderen in Berlin amüsieren, steht für den Professor Arbeit an: Er erklärt die Endungen von Adjektiven, die vor dem Substantiv stehen. Keine einfache Sache!

Flashplayer nicht installiert

Zum Abschluss ihres Aufenthalts in Jena besuchen die beiden Reporter ein besonders spannendes Museum. Im Romantikerhaus machen sie Bekanntschaft mit einigen berühmten deutschen Denkern des 18. Jahrhunderts. Das Romantikerhaus in Jena ist der frühen Romantik gewidmet. Besucher können hier mehr über die neue Denkweise dieser Epoche und den Versuch einer intellektuellen und poetischen Revolution lernen. Die beiden Redakteure von Radio D nehmen die Hörer mit auf einen Streifzug durch das Museum und stellen Fichte, Novalis und den Salon von Caroline Schlegel vor. Bei so vielen gleichzeitigen Ereignissen liegt es für den Professor nahe, die Konjunktionen "als" und "wenn" zu erklären, die eine gleichzeitige Handlung markieren.

Flashplayer nicht installiert

Im 18. Jahrhundert zog Jena zahlreiche große Denker aus anderen Städten an. Unter ihnen war auch der bekannte Dichter Friedrich Schiller. Philipp und Paula präsentieren ein Hörspiel über seine erste Vorlesung in Jena. Die Hörer erfahren in dieser Folge einiges über Schiller und Goethe und können in das Jena des 18. Jahrhunderts eintauchen. Hier hielt Schiller im Alter von 29 Jahren seine erste Vorlesung. Zu diesem Ereignis kamen über 500 Studenten. Der unerwartete Ansturm von Hörern sorgte dafür, dass kurzfristig ein neuer Ort für die Vorlesung gesucht werden musste. Der Professor bringt die Hörer aus der Vergangenheit zurück in die Zukunft und beschäftigt sich dieses Mal mit dem Verb "werden", das eine Handlung in der Zukunft anzeigt.

Flashplayer nicht installiert

Das Rätsel um die geheimnisvollen Laserstrahlen ist fast gelöst. Doch Paula und Philipp haben wenig Grund zur Freude. Die ganze Geschichte steht bereits in der Zeitung. Woher hat die Konkurrenz diese Informationen?Schlechte Nachrichten für Paula und Philipp: In der Zeitung wird bereits ausführlich über den Ursprung der Laserstrahlen berichtet. Bleibt nur noch die Frage, warum der Zugang zum Labor des Optikwerks nicht gut genug überwacht war. Die beiden Journalisten machen sich auf den Weg dorthin. Dort hoffen sie auf eine Pressekonferenz und eine Stellungnahme des Pressesprechers. Wer hat hier eigentlich was gesagt? Diese Frage stellt sich anlässlich all dieser Verwirrung der Professor und beschäftigt sich mit direkter und indirekter Rede.

Flashplayer nicht installiert

Paula und Philipp sind der Lösung des Rätsels ein Stück näher gekommen. Sie wissen jetzt, woher die Laserstrahlen kommen. Aber Eulalia ist von ihrer Erkundungstour nicht zurückgekehrt. Was hat das zu bedeuten?Nachdem Paula und Philipp die Laserstrahlen lokalisiert haben, informieren sie das Optikwerk, damit der Fall endgültig aufgeklärt werden kann. Aber vor allem beschäftigt sie die Sorge um die verschwundene Eulalia. Die beiden Journalisten haben einen verdächtigen Schrei gehört. Ist der Eule etwas passiert? Nach so viel Aufregung können die Hörer bei der Grammatikeinheit ein wenig verschnaufen. Der Professor nimmt sich die Possessivpronomen der 3. Person Singular "sein" und "ihr" vor.

Flashplayer nicht installiert

Die beiden Redakteure von Radio D kommen mit ihrer Recherche alleine nicht mehr weiter. Da taucht genau im richtigen Moment überraschend Eulalia in Jena auf. Sie kann Paula und Philipp vielleicht Arbeit abnehmen. Paula und Philipp können das Optikwerk nicht betreten und das Gebäude ist sehr hoch. Da kommt Eulalia gerade recht, die aus der Luft beobachten soll, wo sich die Labore des Werks befinden. Und die clevere Eule macht in der Tat eine interessante Entdeckung. Doch dann passiert etwas Unvorhergesehenes. Bei so viel Aufregung ist auch der Professor ganz verwirrt und nimmt sich daher in dieser Folge das reflexive Verb "konzentrieren" vor. Eine gute Gelegenheit, dabei einen genaueren Blick auf Reflexivpronomen zu werfen.

Flashplayer nicht installiert

Philipp und Paula haben einen ersten Verdacht und wollen den Laserexperten in der "Optik-Stadt" Jena einmal auf die Finger schauen. Und sie haben auch schon eine Idee, wo sie Informationen bekommen könnten.Im Optikwerk wollen Philipp und Paula eine Spur überprüfen. Ein Interview vor Ort soll ihre ersten Fragen klären. Doch der Pressesprecher möchte auf keinen Fall Auskunft geben und schickt Paula und Philipp wieder weg. Die Reporter ermitteln auf eigene Faust und werden Zeugen geheimnisvoller Ereignisse. Gesprächiger als der Pressesprecher zeigt sich der Professor, der sich dieses Mal mit Alltagssprache beschäftigt: Sein Thema sind verkürzte Sätze in der gesprochenen Sprache.

Flashplayer nicht installiert

In Jena angekommen wollen Paula und Philipp natürlich den mysteriösen Laserattacken, die die Stadt in Atem halten, auf den Grund gehen. Bald darauf gibt es auch schon den nächsten Vorfall. Was hat es damit auf sich?Auf dem Weg zum Hotel nutzen die beiden Reporter von Radio D die Gelegenheit, den Taxifahrer zu den merkwürdigen Ereignissen in der Stadt zu befragen. Da gibt es plötzlich eine Warnmeldung: Irgendjemand geht umher und zerstört mit Laserstrahlen Autospiegel. Stehen die Anschläge in Zusammenhang mit dem Laserkongress, der zur gleichen Zeit in Jena stattfindet? Harmloser geht es mit der Grammatik zu. Der Professor erklärt die Präpositionen "mit", "zu" und "in", die mit dem Dativ stehen.

Flashplayer nicht installiert

Philipps Auto ist kaputt und so müssen die beiden Redakteure von Radio D mit dem Zug zu ihrem nächsten Einsatzort reisen. Dort gehen sehr eigenartige Dinge vor sich. Ein klarer Fall für Paula und Philipp.Gerade als Philipp sein Auto zur Reparatur gebracht hat, steht eine neue Recherche an. In Jena treibt ein Unbekannter mit Laserstrahlen sein Unwesen. Paula und Philipp sollen Licht ins Dunkel bringen. Also geht es mit dem Zug zum Ort des Geschehens. Aber wie so oft, läuft nicht immer alles so, wie es soll. Der Professor beschäftigt sich aus diesem Anlass mit dem Modalverb "sollen" und erklärt seine Bedeutung im Aussage- und im Fragesatz.

Flashplayer nicht installiert

Sämtliche Fragen zu den bisherigen Episoden sind beim Professor gut aufgehoben. Anhand verschiedener Audiobeispiele zeigt er den Hörern, dass sie schon viel verstehen können, ohne jedes gesagte Wort zu kennen.Schwerpunkt der Hörerpost sind dieses Mal Strategien zum besseren Verständnis von gesprochener Sprache. Wieder einmal beantwortet der Professor die Fragen der Deutschlerner und gibt praktische Tipps zu Hörverstehen und Wortschatzarbeit. Er präsentiert unter anderem Lautsprecherdurchsagen, Telefonanrufe, und Radionachrichten. Die Hörer lernen, wie man aufgrund von Tonfall, bekannten Wörtern und Hintergrundgeräuschen die Szene einordnen und unbekannte Wörter aus dem Kontext erschließen kann.

Flashplayer nicht installiert

Mit 22 Jahren komponierte Ludwig van Beethoven die weltbekannte "Ode an die Freude", die heute die Hymne der Europäischen Union ist. Ein Hörspiel entführt die Hörer direkt aus dem Beethoven-Haus ins 18. Jahrhundert. Ludwig van Beethoven ist einer der bekanntesten Söhne der Stadt Bonn. Paula und Philipp präsentieren ein Hörspiel über die Entstehung seiner bekannten 9. Symphonie und den größten Schicksalsschlag im Leben des berühmten Komponisten: den Verlust seines Gehörs. Wenn jemand nicht gut versteht, macht es Sinn, ihm das Gesagte noch einmal zu wiederholen. Der Professor beschäftigt sich mit der indirekten Rede in Nebensätzen mit der Konjunktion "dass".

Flashplayer nicht installiert

Die beiden Redakteure von Radio D rätseln noch, ob die Musikstudenten mit ihren Vermutungen recht haben. Aber Eulalia ist ihnen wieder einmal einen Schritt voraus. Auch sie hat eine nächtliche Beobachtung gemacht.Eulalia taucht überraschend in Bonn auf und kommt Paula und Philipp wieder einmal zur Hilfe. Sie hat den unbekannten Klavierspieler bereits gesehen und weiß, wo die Musik herkommt. Die Reporter von Radio D gehen Eulalias Hinweis nach, um ein Interview mit dem "jungen" Beethoven zu führen. Aber wird es ihnen gelingen, den Musiker zu finden? Wenn es Paula und Philipp auch noch nicht gelungen ist, den Grund der seltsamen Klavierkonzerte herauszufinden, so kann unser Professor doch bereits erklären, wie man etwas begründet und nimmt sich kausale Nebensätze vor.

Flashplayer nicht installiert

Philipp und Paula wollen herausfinden, wer nachts im Beethoven-Haus so schön Klavier spielt. In einem Straßencafé erfahren sie einige interessante Dinge. Haben sie eine heiße Spur oder sind es doch nur Gerüchte?Nach einer kurzen Nacht sitzen Paula und Philipp in einem Straßencafé, als sie am Nebentisch ein interessantes Gespräch mithören. Drei Musikstudenten scheinen einen Verdacht zu haben, wer der nächtliche Klavierspieler sein könnte. Paula und Philipp erfahren von einem besonders begabten und seltsamen Musikstudenten, der von allen "Beethoven" genannt wird. Während Philipp und Paula sich fragen, wer der leidenschaftliche Pianist im Beethoven-Haus ist, widmet sich unser Professor mit Leidenschaft indirekten Fragesätzen ohne Fragewort.

Flashplayer nicht installiert

Jan tritt seinen ersten Arbeitstag als Praktikant bei Radio D an. Aber Paula und Philipp haben kaum Zeit, sich um ihn zu kümmern, denn Compu hat einen neuen Fall für die beiden. Die Reporter müssen schnell nach Bonn.Gerade hat Jan alle Mitglieder der Redaktion kennengelernt, da steht auch schon die erste Recherche an. Paula und Philipp müssen Hals über Kopf nach Bonn aufbrechen. Im Geburtshaus des Komponisten Beethoven gehen nachts eigenartige Dinge vor sich. Vor Ort machen sich die beiden direkt daran, der Sache auf den Grund zu gehen. Weniger mysteriös als die Ereignisse im Beethoven-Haus ist die Satzstellung in indirekten Fragesätzen, die der Professor heute genauer unter die Lupe nimmt.

Flashplayer nicht installiert

"Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben" lautet ein Sprichwort. Aber manchmal reicht das nicht. Eulalia erzählt den Hörern eine spannende Geschichte. Denn auch sie kennt ein außergewöhnliches Wettrennen.Märchenstunde bei Radio D: Ähnlich wie in Grünheide ging es auch beim Igel zu, der dem Hasen mit den viel längeren Beinen ein Wettrennen vorschlug. Gemeinsam mit seiner Frau wollte er dem arroganten Hasen einmal zeigen, wohin ihn sein Hochmut führt. Erzählt wird meist im Präteritum. Für den Professor bietet sich also ein weiterer Anlass, die Vergangenheitsformen von Verben zu untersuchen – dieses Mal auch die unregelmäßigen Verben, die einige Tücken bereithalten.

Flashplayer nicht installiert

In Grünheide gehen eigenartige Sachen vor sich. Wie kann es sein, dass der Trabbi vor dem schnellen Porsche sein Ziel erreicht? Paula hat mit Jan einen scharfsinnigen Begleiter, der weiß, wo des Rätsels Lösung liegt.Dank Jan Becker macht Paula auf dem Weg nach Möllensee eine sehr interessante Entdeckung. Mit diesem Wettrennen scheint etwas nicht zu stimmen. Paula kommt dem Trick des Trabbifahrers auf die Spur. Und was weiß Philipp? Der scheint auf den Trick des Trabbifahrers Günther hereingefallen zu sein. Nur der Professor lässt sich niemals täuschen. Auf dem Programm stehen dieses Mal weitere Präteritumformen und auch die unregelmäßigen Verben "haben" und "sein" sind für ihn kein Problem.

Flashplayer nicht installiert

In der Kneipe in Grünheide taucht plötzlich ein junger Mann auf, der Paula zum Zielort des Autorennens, nach Möllensee, mitnimmt. Was weiß der Unbekannte über das ungewöhnliche Rennen und was verbindet ihn mit Radio D?Als Philipps Auto nicht anspringt, kommt Jan Becker, den Paula kurz zuvor in der Kneipe getroffen hat, unerwartet zur Hilfe. Während Philipp in Grünheide bleibt, fährt Paula mit Jan nach Möllensee. Dort soll das Autorennen enden. Unterwegs erfährt Paula einiges über den Unbekannten, den sie eigentlich schon kennen müsste ... Auch der Professor wendet sich der Vergangenheit zu und untersucht die Präteritumformen der Modalverben "müssen" und "wollen".

Flashplayer nicht installiert

In der Kneipe in Grünheide hören sich Paula und Philipp zuerst genauer um. Die Dorfbewohner sind durchaus der Meinung, dass der Trabbi das Wettrennen gegen den Porsche gewinnen wird. Doch Philipp sieht das ganz anders.Um herauszufinden, was es mit dem Wettrennen in Grünheide auf sich hat, begeben sich Paula und Philipp in die Dorfkneipe. Dort hoffen sie, am Stammtisch nützliche Informationen zu bekommen. Doch sie hören immer nur die gleichen Geschichten. Nach ein paar Gläsern Bier lässt sich Philipp auf eine riskante Wette mit den Dorfbewohnern ein. Der Professor beschäftigt sich weiterhin mit den Steigerungsformen von Adjektiven, speziell mit den Umlauten bei einigen Adjektiven und den verschiedenen Formen des Superlativs.

Flashplayer nicht installiert

Paulas und Philipps nächster Auftrag führt sie in ein kleines Dorf in Brandenburg. Hier soll ein ganz besonderes Wettrennen stattfinden. Da dürfen die beiden Reporter von Radio D natürlich nicht fehlen.Ein außergewöhnliches Wettrennen lockt Paula und Philipp aufs Land. Zunächst scheint es nicht so, als ob hier viel los wäre. Aber in Grünheide in Brandenburg angekommen, wird es doch ganz interessant. Vor der Dorfkneipe geht es sehr geschäftig zu. Ein Trabbifahrer behauptet, sein Auto fahre schneller als ein Porsche. Für den Professor ist das Wettrennen eine gute Gelegenheit die Steigerungsformen von Adjektiven einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Welches Auto ist schnell, schneller als das andere oder gar am schnellsten?

Flashplayer nicht installiert

Alle Hörer, die erst mit dem zweiten Teil von Radio D einsteigen, haben in der ersten Lektion noch einmal die Gelegenheit, die Mitglieder der Redaktion und das ganz normale Chaos im Büro kennenzulernen.In der Redaktion von Radio D herrscht reges Treiben: Die Redakteure Philipp und Paula, Putzfrau Josefine, die Eule Eulalia und der Computer Compu bekommen eine E-Mail von ihrem ehemaligen Kollegen Ayhan. Seit Ayhan Berlin verlassen hat, um sich um seinen Vater zu kümmern, ist Paula melancholisch. Philipp hingegen scheint eher sehr gute Laune zu haben. Und der Professor, der stets ein offenes Ohr für die Fragen der Hörer hat, gibt für Neueinsteiger auch in Teil 2 der Serie wichtige Tipps zum Hörverstehen.

Flashplayer nicht installiert

Eine traurige Nachricht: Der Kollege Ayhan nimmt Abschied, um in die Türkei zu ziehen. Obwohl die Kollegen eine Überraschung vorbereitet haben, kann seine Abschiedsfeier nicht für fröhliche Stimmung sorgen. Als Paula morgens ins Büro kommt, platzt sie in die Vorbereitungen für eine Party. Aber der Grund der Feier gefällt ihr gar nicht: Ayhan verlässt die Redaktion von Radio D und geht in die Türkei, um seinem Vater zu helfen. Zum Abschied gibt es eine kleine Rede und ein Geschenk für Ayhan, das ihn an seine Freundin Eulalia erinnern soll. Zur Feier des Tages verzichtet der Professor in dieser Episode auf die Grammatikeinheit. Einige Bemerkungen zu Komposita, zusammengesetzten Substantiven, kann er sich jedoch nicht verkneifen.

Flashplayer nicht installiert

Die Redakteure versuchen, der Bedeutung des Begriffs "getürkt“ auf den Grund zu gehen. Dazu besuchen sie einen ungewöhnlichen Hafen, in dem jedes Schiff auf besondere Art begrüßt wird. In dem Hafen Willkomm-Höft werden alle Schiffe mit der Nationalhymne des Landes begrüßt, unter dessen Flagge sie fahren. In einem Hörspiel gehen Paula und Philipp dem Ursprung dieses Brauchs nach. Damit verbunden ist auch eine mögliche Erklärung für die Bedeutung des Begriffs „getürkt“. In der Redaktion vertreibt sich währenddessen Ayhan die Wartezeit mit einem Buch über Eulen. Weil Eulalia nicht lesen kann, liest Ayhan ihr vor. Auch in dieser Episode geht es wieder um Verbpräfixe. Wie ändert sich die Bedeutung des Verbs durch das Präfix?

Flashplayer nicht installiert

Die Redakteure werden von der Eule Eulalia auf die richtige Spur gebracht. Sie entdecken, dass die Kollegen von der Hamburger Zeitung ihre Finger im Spiel haben. Eine Bemerkung von Philipp sorgt bei Paula für Empörung. Paula, Philipp und Eulalia entdecken, dass die Hamburger Zeitung die Geschichte mit dem angeblichen Hai im Hafenbecken inszeniert hat, um ihre Auflage zu vergrößern. Später bahnt sich zwischen Philipp und Paula ein Streit um die Benutzung eines bestimmten Wortes an. Eine Einladung von Philipp in den Hafen von Willkomm-Höft soll Paula besänftigen. Hätte Philipp genauer auf seine Wortwahl geachtet, wäre Paula ihm nicht böse. Um Nuancen geht es manchmal auch bei Verbpräfixen. Einige Präfixe spezifizieren die Bedeutung des Verbs. Auch die Trennung des Präfixes vom Verb in den finiten Formen ist zu beachten.

Flashplayer nicht installiert

Paula und Philipp lösen das Rätsel um den vermeintlichen Hai und decken wieder einmal einen Betrug auf. Zunächst bleibt ihnen der Grund für diese Inszenierung unklar. Unerwartete Hilfe bekommen sie von der Eule Eulalia. Auf der Suche nach dem verschwundenen Surfer treffen Paula und Philipp auf einen Taucher und kommen dem Rätsel um den Hai auf die Spur. Der Taucher hat mit einer Haiflosse auf dem Rücken halb Hamburg in Angst und Schrecken versetzt. Nur warum tut er das? Eulalia, die inzwischen in Hamburg aufgetaucht ist, kann weiterhelfen. Auch sie hat eine Entdeckung gemacht. Eulalia führt mit ihrer gerade gemachten Beobachtung die Vergangenheitsform des Perfekt ein. Besondere Aufmerksamkeit verdient hier die Bildung des Partizips Perfekt.

Flashplayer nicht installiert

Philipp und Paula machen sich auf die Suche nach Spuren des Hais. Sie machen eigenartige Entdeckungen: Ein Surfbrett ohne Surfer im Hafenbecken und ein verwirrender Zeitungsartikel erregen ihre Aufmerksamkeit. Etwas abseits vom Trubel recherchieren die beiden Redakteure um herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Hai auf sich hat. Ein kaputtes Surfbrett ohne Surfer lässt das Schlimmste vermuten. Und dann entdecken sie in der Hamburger Zeitung auch noch ein Foto des Hais … und ihrer Kollegen Laura und Paul, die wirklich verängstigt aussehen. Aber wie passt das alles zusammen? Wenigstens in der Grammatik passt einiges zusammen. In dieser Episode wird der Schwerpunkt auf die Pronomen „sie“ und „er“ gelegt, die sich wie die im vorangegangenen Kapitel behandelten Artikel an das Substantiv anpassen.

Flashplayer nicht installiert

Bei unerträglichen Temperaturen in der Redaktion von Radio D kommt ein Rechercheauftrag am Meer sehr gelegen. Paula und Philipp verschlägt es nach Hamburg. Dort soll sich ein Hai im Hafenbecken herumtreiben. Paula, Philipp und Ayhan haben es nicht leicht. Die Hitze im Büro ist unerträglich, und es gibt noch nicht einmal einen Ventilator. Paulas Wunsch nach einem Ausflug an einen See oder ans Meer kann Compu leicht erfüllen. Die Redakteure müssen nach Hamburg fahren, wo im Hafen ein Hai gesichtet wurde. Angesichts der Menschenmassen, die der angebliche Hai bereits angelockt hat, gibt es für die beiden Redakteure kein Durchkommen. Auch für den Professor wird es kompliziert. Die Endung des männlichen Artikels im Akkusativ nimmt ihn diesmal ganz in Anspruch. Und auch die Negation „kein“ passt sich nach dem gleichen Schema an das Substantiv an.

Flashplayer nicht installiert

Paula und Philipp fragen die Hörer nach ihrer Meinung. Das Thema der Sendung lautet: „Kann denn Lüge Sünde sein?“ Hier können die Hörer sich zu den gefälschten Kornkreisen äußern und das Vorgehen der Bauern bewerten. „Kann denn Lüge Sünde sein?“ Das fragen Paula und Philipp heute die Hörer. Anlass sind die Kornkreise, über die die beiden Redakteure berichtet haben. Ist der Betrug der Bauern verwerflich oder sind die gutgläubigen Touristen selber schuld? Die Antworten der Hörer sind eindeutig. Anders als die Hörer, die die Frage der Redaktion mit ja oder nein beantworten können, nimmt sich der Professor eine Aufgabenstellung mit drei Antwortmöglichkeiten vor. Im Deutschen gibt es neben Femininum und Maskulinum ein drittes Geschlecht, das Neutrum. Anhand der Artikel „der“, „die“ und „das“ wird dies erklärt.

Flashplayer nicht installiert

Obwohl die Kornkreise von den Bauern gemacht wurden, glaubt Eulalia fest an die Existenz von UFOs. Erkundigungen unter den Dorfbewohnern zum Betrug mit den Kornkreisen führen Paula und Philipp in die Kneipe. Paula und Philipp haben den Betrug mit den Kornkreisen aufgedeckt, aber sie sind sich nicht ganz sicher, ob UFOs vielleicht trotzdem existieren. Und was bedeutet die Abkürzung UFO überhaupt? Eulalia kann weiterhelfen und besteht sogar darauf, schon einmal eines gesehen zu haben. Schließlich befragen die beiden Redakteure die Gäste in der Dorfkneipe, was sie von den falschen Kornkreisen halten. Dieser Rückblick der Kneipen-Gäste ist eine gute Gelegenheit, das Präteritum einzuführen. Das unregelmäßige Verb „sein“ hat es in sich. Auch das Modalverb „können“, wird hier noch einmal betrachtet. Zu beachten ist dabei vor allem die Vokaländerung im Verbstamm.

Flashplayer nicht installiert

Paula und Philipp versuchen dem Geheimnis der Kreise auf den Grund zu gehen und beobachten das Feld. Was sie entdecken, lässt aber nicht darauf schließen, dass hier Außerirdische am Werk waren. Während der findige Feldbesitzer tagsüber den Touristen für eine Fotoerlaubnis fünf Euro abkassiert, haben Paula und Philipp sich nachts im Wald auf die Lauer gelegt. Sie warten auf UFOs. Stattdessen tauchen aber zwei Männer mit einer Maschine auf. Haben sie die Kreise im Feld gemacht, um Touristen anzulocken? Schließlich scheint doch noch ein UFO aufzutauchen und sorgt für viel Verwirrung. Weniger verwirrend als die Geschehnisse im Kornfeld ist das Verb "machen", das sehr vielseitig ist. Der Professor zeigt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten des Wortes auf.

Flashplayer nicht installiert

Mysteriöse Kreise in einem Kornfeld rufen Paula und Philipp auf den Plan. Handelt es sich um den Landeplatz eines UFOs oder will hier jemand ein Geschäft mit den Schaulustigen machen? Als Ayhan ins Redaktionsbüro kommt, sind Paula und Philipp zu einer Reportage ausgeflogen. In einem Kornfeld wurden rätselhafte Kreise entdeckt, von denen niemand erklären kann, wie sie entstanden sind. Ebenso wie die beiden Redakteure werden viele Touristen von dieser ungewöhnlichen Attraktion angezogen. Und die Bewohner des Dorfes haben schnell herausgefunden, wie sie von dem Ereignis profitieren können. Im Getümmel treffen viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen aufeinander. Die Touristen wollen ihre Neugierde befriedigen, die Redakteure ein Rätsel lösen und die Bauern vielleicht Geld verdienen. Eine genauere Betrachtung des Modalverbs „wollen“ drängt sich auf.

Flashplayer nicht installiert

Der tragische Held Ikarus aus der griechischen Mythologie fasziniert die beiden Journalisten. Aber wissen die Hörer überhaupt, wer Ikarus war? Paula und Philipp leisten Aufklärungsarbeit und erzählen seine Geschichte. Das Ikarus-Kostüm eines kleinen Jungen hat Paula und Philipp auf eine Idee gebracht. In einem Hörspiel verarbeiten sie die griechische Sage. Sie handelt vom Absturz des fliegenden Jünglings Ikarus, der alle Warnungen seines Vaters Dädalus in den Wind schlägt. Er kann der Versuchung nicht widerstehen, sich der Sonne zu nähern, bis diese schließlich das Wachs in seinen Flügeln zum Schmelzen bringt. „Flieg nicht zu hoch, flieg nicht zu tief“, sagt Dädalus seinem Sohn Ikarus. Der Imperativ, der hier behandelt wird, kann eine Bitte, eine Aufforderung, eine Warnung oder ein Befehl sein. Hätte Ikarus die Anweisung seines Vaters als Befehl verstanden, vielleicht wäre er nicht abgestürzt?

Flashplayer nicht installiert

Von der Straße berichten die Redakteure Paula und Philipp noch einmal über den Karneval. Dabei entdecken sie viele unterschiedliche Kostüme und lernen nebenbei auch noch verschiedene deutsche Dialekte kennen. Zurück im Büro rächt sich Paula an Ayhan und greift dabei erstaunlicherweise auf Karnevalsbräuche zurück. Aus dem Treiben auf der Straße berichten Paula und Philipp dann über die originellen Kostüme. Sie treffen auf Papageno aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ und auf Ikarus, den griechischen Sagenhelden. Im Karneval lernen Philipp und Paula Menschen aus verschiedenen Regionen kennen und mit ihnen auch unterschiedliche Dialekte, die hier genauer betrachtet werden sollen.

Flashplayer nicht installiert

Philipp berichtet wider Erwarten wohlbehalten aus dem Schwarzwald und lässt sich von der ausgelassenen Atmosphäre des Karnevalstreibens anstecken. Seine Kollegin Paula hingegen hat Probleme mit den Bräuchen. Philipp genießt die Karnevalsstimmung. Ganz anders wirkt der Trubel auf Paula, die nicht nur auf der Suche nach Philipp ist, sondern auch noch dessen gestohlenes Auto wiederfinden muss. Dabei bereitet ihr das Verwirrspiel mit der Maskerade einige Schwierigkeiten. Und schließlich erlaubt sich Ayhan auch noch einen bösen Scherz mit der ohnehin schon strapazierten Paula. Genauso vielfältig wie die Kostüme im Karneval sind die Funktionen des Verbs „sein“. In dieser Episode wird ein Blick auf verschiedene Verbergänzungen geworfen.

Flashplayer nicht installiert

Die Begeisterung für den Karneval spaltet die Redaktion von Radio D. Compus Rechercheauftrag, der die beiden Redakteure ausgerechnet in den karnevalsfreudigen Schwarzwald führt, kann nicht alle Beteiligten erfreuen. Der Karneval, der in einigen Gegenden Deutschlands intensiv gefeiert wird, sorgt am traditionellen Rosenmontag für Meinungsverschiedenheiten im Büro. Paula kann Philipps Enthusiasmus nicht teilen, und seine Kostümierung als Hexe findet sie einfach lächerlich. Eine Recherche erfordert zu Philipps großer Freude eine Reise in den Schwarzwald. Dort stehlen kostümierte Hexen im Karnevalstreiben Autos. Die beiden Journalisten brechen zu einer Live-Reportage auf, doch daraus wird erst einmal nichts. Philipp wird von den Hexen aus dem Auto gezerrt und entführt. Weniger chaotisch als die Karnevalstage ist die Satzstellung im Deutschen. Ein Blick auf die Stellung von Subjekt und Prädikat bringt Klarheit.

Flashplayer nicht installiert

Wenn man etwas nicht verstanden hat, ist Nachfragen eine gute Lösung. Der Professor beantwortet die Fragen der Hörer zu den vorangegangenen Episoden: eine gute Gelegenheit zur Wiederholung und Vertiefung der Inhalte. Die Hörer fragen, der Professor antwortet. Dabei geht er allen Fragen auf den Grund. Für die Hörer ist das eine hervorragende Gelegenheit, Inhalte zu wiederholen und ihre Kenntnisse zu vertiefen oder einfach nur das zu fragen, was sie immer schon einmal wissen wollten. Die Fragen der Hörer: Welche Anrede eignet sich für welche Situation? Wen spreche ich mit „du“ oder „Sie“ an? Wie stellt man sich vor? Wann benutze ich Vornamen, wann Nachnamen? Welche Bedeutung haben die Modalpartikel „denn“, „doch“ und „eigentlich“ und was ist der Unterschied zwischen „nicht“ und „nichts“?

Flashplayer nicht installiert

Woher kommt eigentlich der Name Eulalia? Compu, Ayhan und Josefine recherchieren die Bedeutung und erhalten gleich mehrere Antworten. Hilfe leistet ein spanischer Kollege, der von der Anwesenheit der Eule gehört hat. Die Eule Eulalia möchte gerne wissen, was ihr Name bedeutet. In der Redaktion von Radio D macht man sich an die Arbeit und findet heraus, dass er aus dem Griechischen kommt. Auch der Kollege Carlos aus der spanischen Redaktion hat interessante Informationen zu diesem Thema. Er kennt eine Heilige, die den gleichen Namen trägt. Wieder einmal gibt es in der Redaktion viele ungeklärte Fragen. Bei dieser Gelegenheit lohnt sich ein Blick auf Fragesätze mit und ohne Fragewörter. Dabei ist auch die Betonung des Fragesatzes von besonderem Interesse.

Flashplayer nicht installiert

Philipp trifft den Schauspieler, der im Musical König Ludwig darstellt, und bittet ihn um ein Interview. Plötzlich kommt ihm dessen Stimme bekannt vor. In der Redaktion gibt es währenddessen unerwarteten Besuch. Auf Schloss Neuschwanstein löst Philipp auch ohne Paulas Hilfe doch noch die Frage, wer sich als der verstorbene König Ludwig ausgegeben hat: Es ist der Schauspieler aus dem König-Ludwig-Musical. Philipp nutzt die Gelegenheit und bittet den Schauspieler um ein Interview. Bei seiner Rückkehr zu Radio D staunt er über ungewöhnlichen Besuch. Eine sprechende Eule ist im Redaktionsbüro aufgetaucht. Diese Episode hält viele Überraschungen für Philipp bereit: „Das glaube ich nicht“ und „Das weiß ich nicht“, sagt er gleich mehrmals. Ein Blick auf die Negation „nicht“ bietet sich an.

Flashplayer nicht installiert

Auch Philipp findet eine Spur, um das Geheimnis des Unbekannten zu lösen: In der Zeitung findet er eine Werbeanzeige für ein Musical über König Ludwig. Auf dem Weg dorthin interviewt er Touristen aus aller Welt. Während Paula im Büro in Berlin sitzt, ist Philipp in München unterwegs. Von der Entdeckung seiner Kollegin weiß er noch nichts. Aber auch Philipp ist auf dem richtigen Weg, das Rätsel zu lösen. Eine Werbeanzeige für ein Musical über König Ludwig weckt sein Interesse. Im Bus dorthin fragt er Touristen nach ihren Erwartungen an das Musical. Diese Episode trainiert das Hörverständnis. Im Bus gilt es, aus verschiedenen Sprachen Deutsch zu erkennen. Außerdem behandelt wird die Stellung der Negation „nichts“ hinter dem Verb.

Flashplayer nicht installiert

Paula und Philipp befragen auf dem Schloss den vermeintlichen König Ludwig. Doch dann macht Paula durch Zufall eine interessante Entdeckung. Ihr geht ein Licht auf, wer der mysteriöse Fremde wirklich ist. Den beiden Redakteuren gelingt es, den angeblich auferstandenen König Ludwig für eine Live-Reportage vor das Mikrofon zu bekommen. Dennoch bleibt die wahre Identität des geheimnisvollen Unbekannten ungeklärt. Als Paula zurück im Büro ist, bringt ein Werbespot sie doch noch auf des Rätsels Lösung: Die Stimme in dem Spot kommt ihr bekannt vor. Vorlieben lassen sich nicht äußern, ohne dass man auch sagt, wen oder was man mag. Das Verb „lieben“ benötigt also eine Verbergänzung, das Akkusativobjekt.

Flashplayer nicht installiert

Paula und Philipp präsentieren den Romantiker Ludwig von Bayern und seine Vorlieben. Nächtliche Schlittenfahrten und rauschende Feste sowie kuriose Erfindungen geben einen ersten Eindruck von Ludwig und seiner Zeit. Die beiden Redakteure entführen die Hörer auf eine Reise in das 19. Jahrhundert und stellen den verträumten König Ludwig vor: seine Liebe zur Natur, zur Musik von Richard Wagner und seine enge Bindung zu seiner Kusine, der legendären Kaiserin Sissi. Ein origineller Tisch, den Ludwig selber erfunden hat, sorgt für Verwunderung.   In dieser Episode dreht sich alles um Ludwigs Vorlieben – eine gute Gelegenheit, das Verb „lieben“ zu untersuchen. Die gleichen Endungen gelten für das Verb „kommen“, das deshalb gleichzeitig behandelt wird.

Flashplayer nicht installiert

In Schloss Neuschwanstein treffen Paula und Philipp auf einen geheimnisvollen Unbekannten, der den Mantel von König Ludwig trägt. Die beiden recherchieren, was es mit Ludwigs mysteriösen Todesumständen auf sich hat.Ein Herr im majestätischen Mantel König Ludwigs will Paula und Philipp glauben machen, er sei der verstorbene Monarch.  Aber wie ist Ludwig eigentlich ums Leben gekommen? Die beiden Redakteure beleuchten in einem Hörspiel die unterschiedlichen Theorien zu seinem ungeklärten Tod am Starnberger See. Die entscheidende Frage lautet: War es ein Mord an einem unliebsamen Herrscher oder der Selbstmord eines Wahnsinnigen?   Die Begegnung mit dem Unbekannten verdeutlicht die unterschiedlichen Umgangsformen unter Bekannten und mit Fremden. Dazu werden die Anreden „Sie“ und „du“ eingeführt. Außerdem wird ein Blick auf finite Formen des Verbs „sein“ geworfen.

Flashplayer nicht installiert

Bei Radio D begrüßen Paula und Ayhan den neuen Kollegen. Und schon gibt es Arbeit für die Redakteure: Der verstorbene König Ludwig von Bayern soll angeblich noch leben. Eine Recherche vor Ort soll Klarheit bringen. Philipp lernt die Kollegen Paula und Ayhan sowie die exzentrische Josefine kennen, die für Ordnung im Büro sorgt. In der Redaktion von Radio D angekommen bleibt wenig Zeit zum Verschnaufen, denn der erste Einsatz für Philipp und Paula steht bereits an: Es gibt das Gerücht, dass der sagenumwobene König Ludwig II. von Bayern noch am Leben ist. 1886 war er unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Die beiden Redakteure recherchieren auf Schloss Neuschwanstein und machen eine unheimliche Bekanntschaft. Mysteriöse Angelegenheiten werfen eine Menge Fragen auf, und so bietet sich die Gelegenheit, in dieser Episode Fragewörter und Antwortsätze einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Flashplayer nicht installiert

Im Redaktionsbüro lässt Philipp auf sich warten. Paula und Ayhan, seine zukünftigen Kollegen, vertreiben sich die Zeit. Doch Philipp lässt sich einfach nicht blicken, und auch die Kommunikation per Telefon scheitert. Philipp hat sich wegen des schlechten Wetters stark verspätet. Er versucht, Paula per Telefon zu informieren. Doch er kann sie nicht erreichen. Paula und ihr Kollege Ayhan verlassen schließlich das Büro. Als dann noch Philipps Mutter in der Redaktion anruft, ist die Verwirrung komplett. Philipp versucht, sich für seine Verspätung zu entschuldigen. Die Hörer lernen verschiedene Möglichkeiten der Entschuldigung.

Flashplayer nicht installiert

Philipp macht sich auf den Weg nach Berlin. Aber das gestaltet sich nicht so einfach wie erwartet. Das Wetter macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Währenddessen stellen sich einige Personen vor. Philipp ist mit dem Auto unterwegs zum Flughafen in München. Von dort möchte er nach Berlin fliegen. Doch wie im Wetterbericht angekündigt, sorgen heftiger Regen und Gewitter dafür, dass die Fahrt länger dauert als erwartet. Gleichzeitig stellen sich die Mitarbeiter der Redaktion von Radio D sowie Philipp und seine Mutter in dieser Episode einmal richtig vor. Die verschiedenen Arten der Vorstellung machen klar, wie man sich freundschaftlich oder förmlich begrüßt.

Flashplayer nicht installiert

Philipp kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nach den lästigen Insekten plagt ihn nun der Krach der Nachbarn. Ein unerwarteter Anruf aus Berlin führt schließlich zum überstürzten Aufbruch. Philipp fährt zu Radio D. Die erwartete Ruhe auf dem Land ist Philipp nun wirklich nicht vergönnt. Eine Kreissäge und ein dilettantischer Trompeter rauben ihm den letzten Nerv. Da kommt der Anruf von Paula, die bei Radio D in Berlin arbeitet, gerade recht. Philipp bricht zur großen Enttäuschung seiner Mutter Hals über Kopf in die Hauptstadt auf. Auch hier kann mit wenigen Vokabeln erschlossen werden, was passiert. Vor allem internationale Wörter und der Tonfall helfen dabei weiter, das Geschehene einzuordnen und trainieren das Hörverständnis.

Flashplayer nicht installiert
(© 2012 DW.DE, Deutsche Welle)

Deutsch interaktiv

Der kostenlose Online-Kurs Deutsch Interaktiv richtet sich an alle – ganz gleich, ob Sie gerade erst anfangen oder bereits Vorkenntnisse haben. Mit 30 Lektionen deckt der Kurs für Selbstlerner die Niveaustufen A1 bis B1 des europäischen Referenzrahmens ab.

Jugendliche vor dem Computer

Deutsch lernen mit dem interaktiven Deutschlernkurs der DW

Lernen Sie Deutsch mit der Deutschen Welle. Unterhaltsame Informationen über die deutsche Sprache und Übungsmaterialien mit Realtitätsbezug. Müllabfuhr und Maibäume, Klöster, Skat und Schimpfwörter. H...

Goethe-Institut Verbindungsbüro für die Golf Region

Das für Bahrain zuständige Verbindungsbüro des Goethe-Instituts befindet sich in Abu Dhabi. Sprachangebote und Informationen zu kulturellen Veranstaltungen in der Golfregion finden Sie auf folgender Website:

Deutsch - Sprache der Ideen

Botschaftssprachkurse

Sie möchten Deutsch lernen oder Ihre Deutschkenntnisse verbessern? Wir bieten in Zusammenarbeit mit GOYS Sprachkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (Anfänger und Fortgeschrittene) an. Nächster Kursbeginn am 05. September 2012!

Kontakt Kursleitung: Tel. 17 745 263

gmail%27%com,gerembcourses

Deutsch-deutsche Geschichte für Deutschlerner

49 - 89 - 2009

Deutsch-deutsche Geschichte für Deutschlerner bietet Übungen, Aufgaben, Foren und Umfragen, mit denen Sie anhand von Originalfotos, authentischen Filmausschnitten, Texten und aktuellen Audio-Interviews interaktiv deutsch-deutsche Geschichte erleben und gleichzeitig Ihr Deutsch verbessern können.

THE INSTANT GERMANIZER - get real!

Germanizer

Don´t compromise ... Germanize!